Alles Nur Zum Besten

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Mittwoch, November 11, 2009

Konferenzschaltung per Telefon 20.30 Mittwoch

Leute - da wir mit Internet verbindungen staendig probleme haben - versuchen wirs mal per telefon:

Der Konferenzdienst ist zwar in Amerika, ist aber viel billiger als wenn wir einen Deutschen nehmen wuerden, besonders mit der Spezial Vorwahl die ich fuer euch rausgesucht habe:


Vorwahl: 01045 (0.59 cent/minute - Ein Halbes Cent pro Minute - nicht zu fassen oder?)

Konferenzraum Einwahl: +1(712) 432-1600
Wenn du drin bist waehlst du den Code: 875252#

Viel Glueck bei der Einwahl

Montag, Oktober 05, 2009

Die Tankstelle des Freudegefuehls

Sukkot ist unsere Tankstelle der Freude! In dieser Schiur versuche ich dieses Phaenomaen zu untersuchen...

Dienstag, September 29, 2009

So bin ich nun mal - es ist zu spät mich zu ändern !?!?!?

Live Broadcast Schiur am 30.09.09 um 19:30 Deutsche Zeit.

Diese Woche lade ich dich weiterhin dazu ein mir dabei zu helfen einen Menschen aus mir zu machen, wenn du dabei etwas abkriegst dann um so besser - für mich ist der Weg noch unsagbar weit.

Ich hoffe dich diese Woche am Mittwoch dem 30.09.09 auf www.alles-nur-zum-besten.com bei der Schiur zu sehen.

Was: So bin ich nun mal - es ist zu spät mich zu ändern !?!?!?
Wann und Wo (in der echten Welt):
Tel Aviv 20:30 - Wie letzte Woche in Ramat Aviv
Berlin 19:30 - Im Jüdischen Bildungzentrum, Muensterschestr 6 gibt es eine Gruppe die sich trifft, ich rate dir dabei zu sein wenn du in Berlin bist, ansonsten sehen wir uns im
Im Internet: www.alles-nur-zum-besten.com

Donnerstag, September 24, 2009

Sonntag, Juli 19, 2009

Von G-tt und der Welt

Wenn verschiedene Karaktairen aufeinander Treffen dann ist viel los. In dieser Schiur waren wir "Wall-to-Wall" mit den verschiedensten Leuten besetzt und die Schiur reflektiert dieses Gefühl.


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MP3 Datei: Über G-tt und die Welt

Montag, Juli 13, 2009

Der Countdown läuft

Der Countdown läuft - noch 15 Tage bis zu meiner Abreise...

In dieser Aufnahme findest du die Geschichte des Grünen Esels und die Geschichte des Pferdediebs. Unendlich viele Lehren die wir hieraus ziehen können....


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MP3 Datei: Die Geschichte des Grünen Esels und andere Einsichten

Dienstag, Juni 23, 2009

Der Esel dem Gras auf dem Buckel wuchs

Die Angst vor dem Versagen hält uns oft davon ab neue Wege zu erkunden, aber auch die Angst sein „Gesicht“ zu verlieren oder seine „Ehre“ order „Würde“ einbüßen zu müssen, ist ein großer „Bremser“.

Die folgende Geschichte handelt von einem außergewöhnlichen Mann – der Anfangs ein Analphabet war, es später jedoch sehr hoch hinaus schafte. Diese Geschichte kann uns vielleicht helfen etwas Perspektive zu erlangen.

(Es gibt Bonuspunkte für jene die mir sagen können wer dieser Mann war).

Die Geschichte spielt sich in düsterer Vergangenheit ab.

Unser Held ist ein einfacher „Tagesarbeiter“, der bis zu seinem 40. Lebensjahr weder lesen noch schreiben konnte.

Die Liebe einer Frau die sein Potential erkannte, spornte Ihn an etwas aus sich zu machen. Und so suchte er sich einen Mentor der ihm helfen sollte ein „weltlicher Bürger und Gelehrter“ zu werden.

Als Erstes - sagte der Mentor - musst du das Lesen erlernen, um dann mit weiteren Studien fortfahren zu können.

Lesen musste unser Held an dem einzigen Ort erlernen an dem es gelehrt wurde: zusammen mit den kleinen Kindern in der Schule.

Als der 40. Jährige Mann sich neben die 7, 8 und 9 Jährigen Kinder auf die - viel zu kleine - Schulbank drückte, brach ein erbarmungsloses Gelächter aus. Er wurde so sehr gedemütigt und gehänselt, dass er von Scham überkommen, in mitten des Unterrichts aufstand und das Weite suchte.

Er erschien vor seinem Mentor um ihm von seiner Demütigung zu erzählen und um Trost und Rat einzuholen.

Der Mentor hörte der Geschichte aufmerksam zu, und bot seinem Schüler folgendes:

Hole dir einen Esel (damals waren es Langhaar Esel mit dichtem Fell) , packe Ihm Erde zwischen sein Fell auf dem Rücken, sähe Samen darauf und Wässere den Samen bis Gras auf seinem Buckel wächst.

Der Schüler verstand zwar nicht warum - tat aber wie ihm geboten wurde.

Nach einigen Tagen kehrte er mit einem Esel, auf dessen Rücken Gras wuchs, zum Mentor zurück.

Nun – sagte der Mentor – gehe zum Markplatz und verkaufe den Esel.

Wieder gehorchte der Schüler ohne zu fragen.

Schon auf dem Weg zum Marktplatz, zog das „komische Tier“ die Blicke aller vorbeigehenden auf sich, und unser Held hörte das belustigte Tuscheln. Als er dann endlich am Marktplatz ankam, war das Lachen der Händler und Marktbesucher überwältigend. Alle zeigten mit dem Finger auf ihn und seinen „Gras Esel“ und lachten hysterisch.

Unser Held setzte sich in eine Ecke des Marktes und lies gedemütigt das Lachen, das Hänseln und alle anderen Erniedrigung über sich ergehen . Am Ende des Tages ließen die Erniedrigungen und Hänseleinen nicht ab und unser Held war innerlich zerstört - er war den Tränen nahe!

Er trat vor seinen Mentor und berichtete von den Ereignissen des Tages.

Hast du den Esel verkauft? fragte Ihn der Mentor.

Nein.

Dann kehrst du Morgen zum Markt zurück und verkaufst das Tier.

Unser Held konnte in der Nacht kaum schlafen, überwältigt von Scham und bis aufs letzte Erniedrigt, war sein Selbstwertgefühl auf einem Tiefpunkt angelangt – vielleicht sollte ich zu meiner Tagesarbeit zurück kehren und meinen Traum aufgeben?

Der zweite Tag am Markt war nicht anders als der Erste. Die Leute belustigten sich an dem „komischen Esel“ und lachten unserem Freund ins Gesicht.

Als er am Ende des zweiten Tages vor seinen Mentor trat, war die Frage die selbe wie am Vortag: Hast du den Esel verkauft? – Nein - Dann kehre Morgen wieder zurück.

Der dritte Tag verlief wie erwartet, die Händler und Marktbesucher machten sich eine riesen Spaß daraus das ungewöhnliche Tier und seinen Halter auszulachen.

Am Ende des Tages war die Frage wieder: Hast du das Tier verkauft? – Nein - Dann kehre Morgen wieder zum Markt zurück.

Doch am vierten Tag passierte etwas unerwartetes. Als unser Freund am Markt eintraf, begrüßten Ihn die anderen Händler freundlich und luden ihn zum Tee ein, sie behandelten ihn wie „einen von sich“. Auch die Marktbesucher lachten nicht mehr, sondern begrüßen unseren Helden wie jeden der anderen Markthändler. Dem Tier streichelten sie jetzt sogar über das Fell und gaben ihm Futter.

Unser Freund trat am Abend vor seinem Mentor um Klarheit zu erlangen warum die Leute, die ihn noch am Vortag ausgelacht und mit Hohn empfangen hatten, ihn plötzlich ganz anders behandelten. Er fragte was geschehen sei um diese Wandel zu bewirken?

Der Mentor antwortete: Nichts ist geschehen. Die Händler und Marktbesucher haben sich lediglich an den Anblick gewohnt, und wenn etwas nicht mehr neu ist, dann kann man anfangen es in sein Leben zu integrieren anstatt es weiterhin außerhalb zu belassen…

In den folgenden Tagen, in denen die Händler und Marktbesucher nicht mehr davon abgelenkt waren sich über unseren Freund und sein außergewöhnliches Tier aufzuregen, wurden Sie neugierig auf das Geheimniss hinter dem grünen Gras-Fell, und am sechsten Tag verkaufte unser Held den Esel zu einem guten Preis.

Als der Schüler nun zum Mentor zurückkehrte und Bericht erstattete, sagte der Mentor zu ihm: Nun, wo du dieses Lehre verinnerlicht hast, kannst du zurück zu den Kindern in die Schule um Lesen zu lernen, denn der Spot und Hohn wird nach einigen Tagen schon erlöschen, und dann wird man dich für dein Alter und deine Erfahrung schätzen.

Es war, wie der Mentor voraussagte. Zu erst wurde unser Freund von seinen Mitschülern gehänselt - doch gewaffnet mit seinem neuen Wissen und Erfahrungen, prallte der Spott von ihm ab. Nach wenigen Tagen verging das Hänseln und der neuen Schüler wurde in der Runde akzeptiert und geschätzt.

Dieser „späte Schüler“ lernte weitere 24 Jahre unaufhörlich, und wurde zu einem intellektuellen „Giganten“ unter seinen Landsleuten.

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Meine Frage an Dich: Welche persönlichen Lehren („Take-Aways“) ziehst Du aus dieser Geschichte? Schreibe mir ein kommentar or eine Email eli@alles-nur-zum-besten.com

Alles Beste
Eli

P.S. Naechste Schiur ist am Mittwoch dem 24.06.09 um 20:15 in der Muensterschenstr 6.

Dienstag, Mai 05, 2009

Organspende und ihre Halachischen Konsequenzen - Vorlesung 06.05 - 20:15

Yippeeee wir haben einen Gastredner diese Woche.

Robby Berman, Gruender und Direktor der "Halachic Organ Donor Society"
spricht in unserer bescheidenen Runde. www.hods.org

Es kommt auch gelegen das mein Rabbiner - Rabi Akiva Tatz - der "Medical Ethics Council" angehoert und selber Chirurg ist - und ich somit einige Elemente dieses faszinierenden Feldes kenne.

Diesmal bitte kommt ALLE und bringt eure Freunde mit. Robby spricht in Englisch, aber ich spreche immer noch Deutsch...

Schiur ist diese Woche wie immer am Mittwoch 06.05.09 um 20:15 in der Muensterschenstr 6, Berlin

Dienstag, April 07, 2009

Ein Mal in 28 Jahren

Am Mittwoch dem 8. April passiert etwas das nur alle 29 Jahre geschieht. Unsere Tradition sagt dass die Sonne an den Punkt zurückkehrt an dem sie geschaffen wurde. Um diesen Moment zu ehren sagen wir die Bracha (Segen) "Maasei Bereschit" (Elemente der Kreation) am Morgen dieses Tages.

Gläubige Menschen treffen sich in allen Städten der Welt um dieses Ereigniss zu ehren. In Berlin tun wir das auch:

Die Joachimstalerstr Synagoge Kehila (Gemeinde) trifft sich am 08.04.09 um 06:15 in der Jochaimstalerstr Synagoge um gemeinsam zum 10. Stock des Swisshotels gegenüber zu gehen und den Sonnenaufgang gemeinsam zu begrüßen.

Die Chabad Kehila trifft sich am 08.04.09 um 09:00 um die Bracha zu sagen und um anschließend das Chomez das man am Vortag während seiner Suche nach Chomez gefunden hat, zu verbrennen….

Wenn du in Berlin bist, dann bist du herzlich zu diesen Ereignissen eingeladen.

Donnerstag, April 02, 2009

Pesach

Pesach Braeuche und Regeln...
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Hier ist ein Video das ich letztes Jahr gemacht habe - dieses Jahr ist anders da Pesach nicht auf einen Mozei Shabbat faellt... also nur das richtige herausnehmen und nicht das falsche ?!?!?!?

DAS VIDEO IST EIN SEHR SEHR SEHR SEHR GENERELLER UEBERBLICK UEBER EINEN KLEINEN TEIL DER DINGE DIE PESACH AUSMACHEN - NICHTS SOLLTE ALS AUTHORITAER GENOMMEN WERDEN - DU SOLLTEST AUF JEDEN FALL DEINEN RABBI FRAGEN BEVOR DU DICH NACH MEINEN WORTEN RICHTEST ....

Viel Spaß und CHAG KASHER VE SAMEACH




Pesach: Die Sieben Symbole - Lustig
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Montag, März 30, 2009

Pesach Vorbereitungs Seder mit Inspirationen aus der Schlomo Carleback Hagada

1.) Diese Woche halten wir einen "Vorbereitungs-Seder" mit Inspirationen von Reb. Schlomo Carlebach . Wir werden durch die verschiedenen Elemente des Seder Abends gehen und versuchen sie nach der Carlebach Hagada zu ergründen.

Das Ziel, ist es: So viel Sinn in den Sederabend zu bringen, dass wir an diesem Abend (Mittwoch 08.04.09 ) nur noch von der Energie, die an diesem Tag herrscht mitgerissen werden....

Alle sind herzlich eingeladen: Am Mittwoch 01.04.09 in der Münsterschestr 6, Berlin um 20.15

WICHTIG: Nicht vergessen - Am Mittwochmorgen 08.04.09 bei Sonnenaufgang passiert etwas das nur alle 28 Jahre passiert ist.

Die Sonne kommt zurück auf den Punkt wo sie in der Kreation geschaffen wurde und wir sagen die Bracha (Segen) "Maasei Bereschit" (Elemente der Kreation) .

Ich gebe am Montag davor bescheid wo man den Sonnenaufgang sehen kann um mit uns dieses Bracha zu sagen... Väter und Mütter, nehmt eure Kinder mit... das nächste mal wenn dieses Ereignis geschieht werdet die Kinder erwachsen sein...

2.) Wenn du Maza oder andere Pessach Produkte brauchst, dann kannst du jederzeit zu dem Laden "Schalom" in der Sybelstr. 10, 10629 Berlin (direkt an der Willmersdorfterstr. ) gehen. Tel: 030 3121131


3.) Wir schreiten in Richtung Pesach, und es ist wichtig in dieser Zeit so viel Zedaka wie möglich zu geben. Zu dieser Zeit sind die Bedürfnisse der Leute die Pasach einhalten in Israel besonders groß. Sprech mich an wenn du einen der unterstehenden Zwecke spenden willst:

Es gibt eine Organisation die Witwen und Weisenkindern hilft mit der ich in Kontakt stehe
Pesach Essen für arme Familien.
Für andere Zwecke.

Dienstag, März 24, 2009

Schiur 25.03 -Vorbereitung auf Geistige Freiheit

Ich habe heute einen Herren kennengelernt, er kam zu dem Jüdischen Bildungszentrum um Maza fuer Pesach zu kaufen. Ich war nach dem Morgengebet noch dort um etwas zu lernen. Leider war der Herr etwas zu früh, da die Maza erst um 11:00 erst zu kaufen ist.

Ich bat dem Herrn an sich mit mir hinzusetzen und etwas zu lernen während er wartet, aber er winkte ab, und sagte „Ah Schtujot…“ lose übersetzt „Ah alles Schwachsinn…“. Hier war kein 15 Jähriger… hier saß ein älterer Mann vor mir, und mir wurde bewusst das dieser Mann keinen Tag in seinem Leben Torah gelernt hatte…keinen einzigen Tag…. weil er es alles als „Schtujot“ betrachtete.

Aber mir war auch bewusst das eine solche Reaktion nicht einfach so kommt, sondern üblicherweise als „Verteidigungsmechanismus“ dient… ich fragte Ihn was vorgefallen war und er antwortete dass, wenn man das gesehen und erlebt hat was er erlebt hatte, dann glaubt man nicht an G-tt… und doch war er da um Maza für Pesach zu kaufen….

Es gibt vieles zu diesem Thema zu sagen, und wir werden es in der Schiur diese Woche angehen…
Wie immer: Mittwoch 25.03.09 um 20:15 in der Münsterschestr 6, Berlin

Mittwoch, März 18, 2009

Die Macht der Worte

Eine Wichtige Schiur zum Thema : Die Macht der Worte. Sie ist nur realtiv kurz daher rate ich Sie sich anzuhoeren...


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MP3 Datei: Die Macht der Worte

Montag, März 02, 2009

Schiur 04.03.09 - Angst vor dem Neuen

Wer hat sie nicht? Die Angst vor dem Neuen, unbekanntem, unerforschtem...

Wer hat keine Angst so bald er aus seiner Komfortzone gehen muss - der selben Komfortzone die man ein Lebenlang hegt, pflegt und aufbaut....

Immer wenn man mit neuen Etappen seines Lebens konfrontiert wird, muss man jedoch sein Schneckenhaus, dass man mit sich herum trägt zurück lassen um in ein anderes, gegebenenfalls, größeres Schneckenhaus um zuziehen....

Wann: Mittwoch 04.03.09 um 20.15
Wo: Muensterschestr 6, Berlin
Warum: Weil man keine Angst vor dem Neuen haben muss....

Sonntag, März 01, 2009

Video: Wie man es schafft immer glücklich zu sein...

OK, einige Disclaimer in diesem Video:

1.) Es ist voller Fehler! Ich verwechsele ständig Dinge... z.B. es gibt 365....

2.) Bitte behandelt meine persönlichen Theorien... mit dem angemessenen Maas an Skepsis...

3.) Die drei Grundprinzipe zum Glücklich-sein sind extrem wichtig - schrieb sie dir auf...




Wie man es schafft immer glücklich zu sein...

Montag, Februar 23, 2009

Ich spüre G-tt doch in meinem Herz, wozu brauche ich die Gesetze? Vorlesung: 25.02.09

Vorlesung: Torah in der modernen Welt - Wenn ich doch weiss dass ich G-tt liebe, und noch viel wichtiger - G-tt weiss dass ich ihn liebe - wozu brauche ich dann die Gesetze?

Ich werde mein bestes tun diese Schiur schon bald hochzuladen - jetzt wo ich meinen Reckorder wiedergefunden habe - aaaahhhhh - da wir schon bei dem Thema "Verlorenes wiederfinden" sind...

Hier ist das Gebet das wir im Namen von Rabbi Meir Baal Ha'Ness (Rabbi Meir Meister des Wunders) sagen wenn man etwas verloren hat... Ich währe zu glücklich wenn die Leute die mir ihre "Rabbi Meir" Geschichten persönlich anvertraut haben, sie hier als Kommentar hinterlassen würden. (Unglaubliche Geschichten bei denen man, nachdem man das Gebet gesagt hat, etwas wiederfindet wonach man - an demselben Ort - schon 'zich Mal nachgeschaut hat).

Man muss etwas Geld zu Zedaka beiseite legen und dann das Gebet sagen.



(Picture courtesy of http://www.ChibasJerusalem.com)

Dienstag, Februar 17, 2009

Vorlesung: 18.02 - Torah in der modernen Welt - Kann man die Welt manipulieren?

Wir starten eine neue Vorlesungsreihe:

Torah in der modernen Welt - Kann man das System das G-tt in die Welt gesetzt hat, "manipulieren" um Reichtum und Freude zu erlangen, und Herausforderungen und
Misserfolge zu vermeiden?

Bitte vor der Schiur auf www.alles-nur-zum-besten.com checken, dass die Zeit der Vorlesung sich nicht ändert.

Wann: 18.02.09
Wo: Münstersche Straße 6, Berlin
Warum: Wählst du den langen kurzen Weg, oder den kurzen Langen?

Wenn ich es doch nur schaffen würde die Videos zum Thema: "Wie man Glücklich sein lernt" ins Web zu stellen, dann würdest du nicht glauben das ich so ein Miesepeter bin - aber ich kriege sie einfach nicht ins Netz - Hashem weiß schon was er tut....

So mit dieser Einleitung möchte ich doch etwas ernstes sagen:

Ein "religiös aussehender" Mann war vor kurzem in Berlin. Einige von uns haben ihn eventuell in der Synagoge oder an anderen Jüdischen Orten gesehen. Er sah aus wie ein Rabbi, mit Pejos und einem Hut.

Ich weiß nicht was man denkt wenn man diesen Mann sieht, aber man denkt auf jeden Fall nicht daran zu ihm zu gehen und ihm einen 100 Euro Schein in die Hand zu drücken, oder?

Nun..... das ist genau was man aber tun sollte.... Dieser Mann, der vor einigen Tagen hier war, und mit leeren Händen weggefahren ist, ist ein Familienvater aus Jerusalem mit 13 Kindern, 2 von ihnen sind taub und er hat einem der Kinder schon ein Innenohr Implantat finanzieren können in dem er ein Jahr lang in der Welt herumgefahren ist und mit ausgestreckter Hand von Mezuzah zu Mezuzah gegangen ist.

Jetzt sammelt er für das zweite Kind...

Eines ist klar, die meisten von uns sind nicht in Deutschland weil hier das Wetter so großartig ist... also sollten wir, dem einzigen Grund unseres Verweilens in Deutschland zumindest ein wenig "Keduscha" (Heiligkeit) verleihen in dem wir unsere geliebten Brüder und Schwestern in Israel unterstützen...

Das nächste mal wenn du einen "Rabbinisch Aussehenden" Mann in Berlin siehst, sprech ihn an und frag ihn ob du ihm helfen kannst...

In der Zwischenzeit, wenn du diesem Mann, oder den Leuten im P.S. helfen willst, schick mir eine Mail oder sprech mich bitte an...

Sorry dass ich auf diesem Punkt in letzter Zeit herumhacke, aber es ist DAS WICHTIGSTE DAS MAN IN SEINEM LEBEN TUN KANN - Zedaka an Leute zu geben und ihnen aus ihrer Misere zu helfen....

Mittwoch, Februar 11, 2009

Schiur 11 Februar um 20:15 - Altertuemliche Regeln in einer Modernen Welt?

Brauchen wir das?

Wann: 11 Februrar 2009, 20.15 Uhr
Wo: Muensterschestr. 6, Berlin

Montag, Januar 19, 2009

Schiur 21.Januar: Es ist gut manchmal ein Zerbrochenes Herz zu haben

Wann: 21. Januar 2009 - 20:15
Wo: Muensterschestr. 6 - Jüdisches Bildungszenter
Warum: Weil man den unterschied zwischen Trauer, Traurigkeit, einem zerbrochenen Herzen und Glücklich sein wissen muss...

Montag, Januar 12, 2009

Die Suche nach den zehn verlorenen Stämmen Israels

Rabbi Eliyahu Avichail hat die letzten 18 Jahre damit verbracht, die Welt zu bereisen und Völker zu suchen die, obwohl sie nicht jüdisch sind, viele der jüdischen Riten und Bräuche befolgen (http://www.elijah-project.com/RabbiAvichail.html). Diese Gruppen behaupten, eine Verbindungen zum jüdischen Volk zu haben und glauben an ihre eigene jüdische Herkunft.Zusammen mit seiner Gruppe Amishav („Mein Volk kehrt zurück“) er forscht Rabbi Avichail den Hintergrund solcher Gruppen, um festzustellen, ob genügend Beweise bestehen, um wirklich einen Anspruch auf ihr jüdisches Erbe zu stellen.Wenn der Rabbiner genügende Beweise findet, und die Gruppenmit-glieder das Judentum wieder aufnehmen will, bringt er sie nach Israel, wo sie sich niederlassen, das Judentum erneut lernen und einen formellen Übertritt zum Judentum durchmachen. In diesem faszinierenden Video lernen wir über neun dieser zehn Stämme.

Was: Die Suche nach den 10 verlorenen Stämmen – Video-Präsentation
Wann: Dienstag 13. Januar 2009
Wo: Jüdisches Bildungszentrum, Münstersche Str. 6, Berlin

Sonntag, Januar 04, 2009

Wir leben in turbulenten Zeiten

Dieses Video von IDF (in English) zeigt wie Hammas operiert, welche Art Abschussstandort sie für ihre Raketen wählen und wie sie generell vorgehen:

Fünf Stufen der Wahrnehmung

In dieser kurzen Aufnahme (30min) behandeln wir Wunder, warum man nur ein Statist im Leben ist wenn man Wunder nicht warnimmt, und warum man sich bei Hashem beschweren soll...


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MP3 Datei: Fünf Stufen der Wahrnehmung

Live Uebertragung